Erfahrungsberichte

„Am meisten haben mir die Züge und die Langstreckenfahrten gefallen, ich habe mich in die Eisenbahn verliebt und denke, dass dies das beste Transportmittel ist. Ich habe die Möglichkeit genossen, durch Europa zu reisen, und fand es toll, Orte zu besuchen, zu denen ich vorher keine Gelegenheit hatte. Ich mochte auch meine völlige Unabhängigkeit und Eigenständigkeit. Ich habe es geliebt, andere Menschen kennen zu lernen, mit denen ich heute noch in Kontakt stehe. Ich war überrascht, dass ich mich so sehr in diese Art des Reisens verliebt habe, z. B. mehrere Orte in 2 Wochen oder mehr zu besuchen. Ich habe gelernt, auf eigene Faust zu reisen, ohne die Hilfe meiner Eltern. Für mich war Amsterdam definitiv die beste Stadt, ich mochte die Atmosphäre und die Stadt selbst.“

Aleksandra B. (Polen):
reiste nach Deutschland, Dänemark, Schweden und in die Niederlande

„Das Wort, mit dem ich meine Reise beschreiben würde, ist „Union“. Was mich wirklich überrascht hat, war die die Leichtigkeit, mit der ich und die anderen DiscoverEU-Teilnehmer Freunde wurden, wir haben Erfahrungen und Gefühle geteilt, ohne uns überhaupt zu kennen. Die Verbindung zwischen den verschiedenen Kulturen auf dieser Reise hat mich sprachlos gemacht. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass ich so tolle Menschen treffen würde, die mir jeden Tag ein Lächeln schenken. Zweifellos habe ich gelernt, anderen zu vertrauen, und ich habe während der Reise alles geteilt, was ich teilen konnte.“

Marta P. (Italien):
reiste nach Ungarn, Tschechien, Deutschland und in die Niederlande

„Ich wollte von Anfang an an der DiscoverEU-Initiative teilnehmen und war sehr froh, dass ich zu den Auserwählten gehörte. Die Europäische Kommission zeigte sich aufgeschlossen und war bereit, Lösungen für meine Situation zu finden. Die Erfahrung war sehr bereichernd für mich und auch für die Gesellschaft. Einerseits war die Gesellschaft überrascht, dass ich, als schwerbehinderter Junge, mit Hilfe eines Teams von Assistenten das Leben im Ausland genießen konnte. Andererseits lösten meine schweren Einschränkungen bei den Menschen ein sehr positives Gefühl der Empathie und Hilfe aus, was letztendlich zur Integration führte.“

Javier G. (Spanien)
reiste in die Niederlande