Erwachsenenbildung allgemein

Kritische Medienkompetenz

Die Digitalisierung hat längst Einzug in unser aller Leben erhalten – vom großen Konzern zum kleinen Freiberufler, überall stößt sie Prozesse an und trägt so zur kontinuierlichen Veränderung unseres (Berufs-)Alltags bei.
Dies fördert einen kritischen Umgang mit neuen, aber auch mit alten Medien. Ein komplexes Thema, dem sich EPALE Deutschland mit dem Themendossier „Kritische Medienkompetenz und Erwachsenenbildung“ genähert hat.

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Wollen Sie es wissen? Digital- und Medienkompetenz selbst überprüfen

Anonym verwendbare Selbsttests helfen bei der Einordnung des eigenen Kompetenzstands und beim Erkennen von Weiterbildungsbedarfen. Jetzt auch für die Erwachsenenbildung!

Für medienpädagogische Kompetenz bzw. digitale Kompetenz für Unterrichtende gibt es anonym verwendbare Selbsttests. Erwachsenenbildner können diese verwenden, um ihren eigenen Kompetenzstand einzuordnen und Weiterbildungsbedarfe zu erkennen.

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Erwachsenenbildung macht gesund und glücklich

Zwischen Bildung und Gesundheit besteht eine komplexe Beziehung – die neue Ausgabe des European Lifelong Learning Magazins ELM zeigt in verschiedenen Beitragen auf, wie vielschichtig die Zusammenhänge zwischen Körper, Können, Glück und Geist sind.

Deutlich werden sie auf jeden Fall da, wo Erwachsenenbildung gesundheitliche Themen unmittelbar aufgreift, wie es ein Beispiel in der Ausgabe im Bereich der Bildungsarbeit mit Gefangenen aufzeigt. Dass richtige Kommunikation auf für Medizinerinnen und Mediziner gelernt sein will, zeigt ein anderer Beitrag.

Neben weiteren Artikeln zum Thema gibt es außerdem Interviews mit dem kanadischen Schriftsteller und Medizin-Journalisten Alan Cassels sowie dem niederländischen Glücksforscher Ruut Veenhoven. ELM ist ein europäisches, kostenloses Online-Magazin zur Erwachsenenbildung, das in Finnland und mit deutscher Beteiligung herausgegeben wird.

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Let Europe know! Förderung der Erwachsenenbildung durch Medienkompetenz

Auf EPALE finden Sie zahlreiche nützliche Ressourcen. So auch das Handbuch, das während des LEK-Projekts entwickelt wurde. LEK steht für Let Europe know.

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Weiterbildungspfade – Neue Lernchancen für Erwachsene

Der Rat der EU hat die Empfehlung für „Weiterbildungspfade: Neue Chancen für Erwachsene“ im Dezember 2016 angenommen.  Sie gehört zu den wichtigsten Legislativvorschlägen der neuen europäischen Agenda für Kompetenzen.  Das Recht auf allgemeine und berufliche Bildung und lebenslanges Lernen von hoher Qualität und in inklusiver Form für alle, auch Erwachsene, ist einer der 20 Grundsätze der europäischen Säule sozialer Rechte.

Weshalb benötigen wir Weiterbildungspfade?

Die neue Initiative soll den Betroffenen – egal, ob sie berufstätig, arbeitslos oder nicht erwerbstätig sind – einen Neuanfang ermöglichen, indem ihre bereits vorhandenen Kompetenzen und Kenntnisse festgestellt und anerkannt werden.  Somit können ihnen Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, die letztendlich zu neuen Qualifikationen führen.

Wie funktioniert das in der Praxis?
Logik in 3 Schritten – jeweils der spezifischen Situation jedes Einzelnen angepasst.

Wie können Sie etwas bewirken?  Wie kann Ostbelgien mit der EU zusammenarbeiten?
  • Allgemein: Machen Sie andere auf die Initiative aufmerksam und überlegen Sie, wie Ihre Organisation dazu beitragen kann.
  • Wenden Sie als Fachfrau oder Fachmann aus der Praxis (Erwachsenenbildung oder berufliche Bildung) die drei Schritte soweit wie möglich an und gehen Sie auf die Betroffenen zu, um Ihnen den Zugang zu den Weiterbildungspfaden zu erleichtern.
  • Legen Sie als Behörde Durchführungsmaßnahmen fest, gewinnen Sie Interessenträger und mobilisieren Sie Ressourcen.
  • Überlegen Sie als Arbeitgeber, wie Sie Ihre MitarbeiterInnen dabei unterstützen können, die Angebote der Weiterbildungspfade wahrzunehmen und erfolgreich zu nutzen.
  • Last but not least: Tauschen Sie bewährte Verfahren auf EPALE, der Plattform für Erwachsenenbildung in Europa, aus und diskutieren Sie mit!

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Von der Industrie 4.0 zur Erwachsenenbildung 4.0

Erwachsenenbildung 4.0 kann als Reaktion auf die Herausforderungen von Industrie 4.0 verstanden werden. Sie kann sich aber darüber hinaus als Motor am Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft verstehen.

Die Kernthemen des Blogs:
  • Industrie 4.0: Sicherung der Kontinuität
  • Informatisches Denken für Industrie 4.0
  • Arbeit 4.0 angesichts des Übergangs zur Wissensgesellschaft
  • Umstrukturierung von Beschäftigung auf allen Ebenen
  • Erwachsenenbildung 4.0: Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit

Das und viele interessante weiterführende Links (unter anderem die YouTube Videoaufzeichnung des Keynote Speechs von Dr. Anja C. Wagner – kreative Trendsetterin und Bildungsforscherin mit Schwerpunkt digitaler Wandel zu einem Weiterbildungstag in Lübeck) finden Sie auf der EPALE Webseite wieder.

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Positive Wirkung des Lernens im Erwachsenenalter

Im Februar steht auf EPALE der Nutzen von Erwachsenenbildung im Fokus.
Forschungsergebnisse belegen, dass Erwachsenenbildung eine positive Wirkung auf Wohlbefinden, Gesundheit, Offenheit und Produktivität von Lernenden hat. Die Teilnahme an Erwachsenenbildung verringert außerdem Kriminalität und Armutsquoten und fördert aktive BürgerInnenschaft.
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Freiwillige als Lehrende und Lernende in der Erwachsenenbildung

Ehrenamtlichkeit in der Erwachsenenbildung wird häufig unter dem Aspekt diskutiert, in welchen Bereichen Freiwillige (nicht) eingesetzt werden können und wie man deren Professionalisierung unterstützen könnte. Für die Erwachsenenbildung mindestens ebenso wichtig ist das Thema „Freiwillige als Lernende“.

Der EPALE Blog geht auf folgende Themen ein:
  • Formelle und informelle Freiwilligenarbeit
  • Einsatz von Freiwilligen im Bildungsbereich
  • Freiwillige als Lernende
  • Qualifikationen darstellen
  • Erworbene Kompetenzen nutzen

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