Beiträge aus Ostbelgien für Ostbelgien

EPALE liefert relevante Beiträge und Ressourcen zu Kernthemen der Erwachsenenbildung.
Auch die Deutschsprachige Gemeinschaft ist regelmäßig auf der Plattform vertreten. Sowohl ostbelgische Akteure der Erwachsenenbildung, als auch die Koordinierungsstelle tragen aktiv zu den Inhalten bei.

Erklärvideos zur Akkreditierung im Erasmus+ Programm 2021-2027

Sie möchten dauerhaft am europäischen Förderprogramm Erasmus+ teilnehmen, würden aber gerne die jährliche Antragsprozedur umgehen? Dann ist die Akkreditierung genau das Richtige für Ihre Einrichtung! Das Jugendbüro, als Nationale Agentur für das europäische Förderprogramm in Ostbelgien, stellt eine Übersicht sowie audiovisuelle Videos zur Verfügung, um Ihnen den Zugang zum neuen Verfahren zu vereinfachen.

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Ihr nächster Karriereschritt mit Europass

Ab dem 1. Juli 2020 wird der neue Europass Lernenden und Arbeitnehmern nützliche Instrumente und Informationen zur Verfügung stellen, um ihre Fähigkeiten zu vermitteln und ihre Karriere in einer sich schnell verändernden Welt zu managen.

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Corona und das Klima

Corona zieht massive wirtschaftliche Folgen nach sich.
Vor diesem Hintergrund steht zu befürchten,
dass der Umweltschutz auf der politischen Agenda nach hinten rutscht.
Dabei kann der Virus ein Ansatz sein, der Umwelt- und Klimapolitik neuen Schwung zu geben.
Wie kann die Erwachsenenbildung dazu beitragen?
EPALE liefert zahlreiche Beispiele.

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Medienkompetenz – Grenzen und Möglichkeiten

Mit dem immer höheren Stellenwert der Medien im gesellschaftlichen Leben nimmt gleichermaßen die Wichtigkeit zu, kritisch und reflektiert mit diesen umgehen zu können. Wir liefern Denkansätze, aber auch nützliche und konkrete Tools, um ihre Medienkompetenz zu fördern.

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Podiumsdiskussionen: Ein Weg zur politischen Bildung für junge Erwachsene?

Wie lernt man Politik zu verstehen? Wie kann man politische Teilhabe erfahren? Wie bekommen junge Erwachsene einen Zugang zu Politikern und ihrer Arbeit? Das sind ein paar der Fragen, die sich ein Konsortium aus Ostbelgien im letzten Jahr gestellt haben. Sie haben sich für das Format der Podiumsdiskussionen entschieden, hier ein Erfahrungsbericht.

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Über das Gerücht der Gleichheit der Menschen: Zugang zur Bildung

Social Distancing ist derzeit das neue Maß aller Dinge. Wenn nicht in der Schule, in den Unis, in den Bildungseinrichtungen gelernt werden kann, dann muss all dies eben online und digital erfolgen. Aber um das vorhandene Potential ausschöpfen zu können, muss eine Reihe von Faktoren erfüllt sein, die Rahmenbedingungen müssen gegeben sein, und dies ist nicht bei allen betroffenen Personengruppen gleichermaßen der Fall …

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Aktiv gelebte Demokratie in Ostbelgien: der Bürgerdialog

Der Bürgerdialog in Ostbelgien wurde als einmaliges Modell ins Leben gerufen, um eine direkte Demokratie zu ermöglichen. Als Thema haben die Bürger sich für die „Möglichkeiten der Verbesserung der Pflegebedingungen für Personal und Betroffene“ entschieden. Jetzt zynischerweise brandaktuell … Was hat es mit dem Bürgerdialog auf sich? Eine polemische Annäherung …

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Das neue Europass-Portal – Take the next step!

Europass entwickelt sich zu einer neuen Service Plattform. Dazu wird das Portal neu gestaltet und gelauncht, was in mehreren Phasen geschehen soll. Die erste Phase findet nun im April 2020 statt, am 29. Mai 2020 wird das neue Portal offiziell gelauncht. Wir gewähren erste Einblicke!

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Die Bildung in den Zeiten der Corona

Der Corona-Virus ist derzeit überall, wortwörtlich, metaphorisch, sinnbildlich, in jeder Interpretation des Wortes. Die offensichtliche Frage ist: Welche Schäden wird der Virus anrichten? Aber eine ebenso berechtigte Frage lautet: Welche Chancen bietet der Virus für Lernende und Bildungseinrichtungen?

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PUYB – Pimp up your brain (für Liliane Mreyen)

Das Erasmus+ Projekt „Pimp up your brain – Gehirnfreundliches Lehren und Lernen in Integrationskursen für Erwachsene“ ist ein strategisches Partnerprojekt zum Austausch guter Praxisbeispiele.

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Begleitmassnahme zur Qualitätsentwicklung der Einrichtungen der Erwachsenenbildung in Ostbelgien

Der Erwachsenenbildungsbereich in Ostbelgien arbeitet aktiv an seiner Qualitätsentwicklung. Am 4. Februar trafen die Akteure sich zur Start up Fachtagung und ließen den Prozess gemeinsam anlaufen, der sich nun über einen Zeitraum vom 14 Monaten erstreckt. Jasmin Heeren vom Rat der Erwachsenenbildung (RfE) erläutert die Ziele und die Vorgehensweise der Maßnahme.

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Kultur – Bedeutung, Erbe, Gesellschaft

Was genau bedeutet Kultur? Was versteht man unter dem europäischen Kulturerbe? Und wie sieht der Weg zu einer multikulturellen Gesellschaft aus? Eric Fryns, Mitarbeiter der Nationalen Agentur für Erasmus+ im deutschsprachigen Belgien, liefert einige Antwortansätze. Darunter vielleicht einige mit denen Sie nicht gerechnet hätten…

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Museumsarbeit im Fokus – Mit EPALE und Erasmus+ zu erfolgreicher Vernetzung und Projektarbeit

Die Nationale Agentur für Erasmus+ in Ostbelgien veranstaltete am 2. und 3. Dezember 2019 das zweitägige deutschsprachige Kontaktseminar „Museumsarbeit im Fokus“ als Initiative zum Gedankenaustausch im Bereich der Erwachsenenbildung. Unser Nachbericht liefert den anwesenden Teilnehmern, aber auch allgemein Museen und kulturellen Einrichtungen, relevante Informationen zu den Möglichkeiten, die das europäische Förderprogramm und die EPALE-Plattform dem Bereich bieten.

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Erasmus+ Projekt – Psychosoziale Basisbildung in der Erwachsenenbildung

Die Volkshochschule – Bildungsinstitut VoG ist eine Bildungseinrichtung der Christlichen Arbeiterbewegung (CAB). Sie versteht sich als gesellschaftspolitischer Bildungsträger, der die Kursteilnehmer in Richtung kritischer Auseinandersetzung in ihrem Umfeld orientiert, um so die Voraussetzung für politische Handlungsfähigkeit zu schaffen. Die VHS wirkte in der Vergangenheit bereits in vielen Projekten mit und führt auch derzeitig ein Erasmus+ Projekt zum Thema „Psychosoziale Basisbildung in der Erwachsenenbildung“ durch.

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Von der Information zur Revolution – Wie durch die Digitalisierung ein neues Zeitalter aufkam

Was ist Digitalisierung und warum sprechen wir immer häufiger von einer Revolution? Wann und wo hat das alles begonnen und welche Auswirkungen hat es auf die heutige Gesellschaft? Tatsächlich werden zahlreiche soziale Probleme und Prozesse durch die vereinfachte Kommunikation um ein Vielfaches verstärkt. Man denke beispielsweise an Wahlmanipulation, öffentliche Denunziationen, Fehlinformationen, Betrugsfälle, Cyber-Mobbing und vieles mehr. Das Organisationspotenzial ist immens erhöht, sowohl für wohlwollende Vereinigungen als auch für Gruppen mit Gewaltbereitschaft. So sehr uns die Digitalisierung teilweise das Leben vereinfacht, so sehr sind damit Gefahren verbunden, auf die wir reagieren müssen. Welche Rolle können Europa und der Bildungssektor dabei spielen?

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Politischer Frühschoppen zu den EU-Wahlen

„EU – ist das Frieden oder kann das weg?“ Unter diesem Titel organisierten die ostbelgischen Studentenvereinigungen, unterstützt vom Rat der deutschsprachigen Jugend (RDJ), Europe Direct und dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlamentes in Belgien einen politischen Frühschoppen Mitte März 2019.

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Politische Themen durch den Jugendrat vermittelt

Politische Bildung ist das Herzstück des Rates der deutschsprachigen Jugend (RDJ). Der Jugendrat Ostbelgiens organisiert seit seiner Entstehung Veranstaltungen und Projekte, um jungen Erwachsenen das Thema Politik näher zu bringen. Auch im Wahljahr 2019 hat der RDJ einiges zu bieten, damit (junge) Erwachsene ganz bewusst einer Partei ihre Stimme geben.

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Erasmus+ Best Practice aus Ostbelgien: „JAVIS – Datenbank und Vereinsverwaltung für die Erwachsenenbildung“

„EU – ist das Frieden oder kann das weg?“ Unter diesem Titel organisierten die ostbelgischen Studentenvereinigungen, unterstützt vom Rat der deutschsprachigen Jugend (RDJ), Europe Direct und dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlamentes in Belgien

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Kompetenzen sichtbar machen und nutzen: das ESF-Projekt „Zukunftswege gestalten“

Mit dem Projekt „Zukunftswege gestalten“ möchte die Deutschsprachige Gemeinschaft in Belgien die berufliche Weiterentwicklung der aktiven Bevölkerung fördern. Es richtet sich an Menschen, die eine berufliche Veränderung anstreben, ihren Arbeitsplatz sichern möchten, eine Beschäftigung suchen und/oder ihre Kompetenzen anerkennen und ausbauen wollen.

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Demokratische Kultur leben

Das Institut für Demokratie Pädagogik stellt sich auf EPALE vor. Wie es dazu beiträgt, dass in Ostbelgien demokratische Kultur gelebt wird, erfahren Sie bei EPALE aus erster Hand!

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Von der Information zur Revolution – Wie durch die Digitalisierung ein neues Zeitalter aufkam

Was ist Digitalisierung und warum sprechen wir immer häufiger von einer Revolution? Wann und wo hat das alles begonnen und welche Auswirkungen hat es auf die heutige Gesellschaft? Tatsächlich werden zahlreiche soziale Probleme und Prozesse durch die vereinfachte Kommunikation um ein Vielfaches verstärkt. Man denke beispielsweise an Wahlmanipulation, öffentliche Denunziationen, Fehlinformationen, Betrugsfälle, Cyber-Mobbing und vieles mehr. Das Organisationspotenzial ist immens erhöht, sowohl für wohlwollende Vereinigungen als auch für Gruppen mit Gewaltbereitschaft. So sehr uns die Digitalisierung teilweise das Leben vereinfacht, so sehr sind damit Gefahren verbunden, auf die wir reagieren müssen. Welche Rolle können Europa und der Bildungssektor dabei spielen?

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Ich wähle – Gebrauchsanweisung Wahlen 2018-2019

Am 26. Mai 2019 sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ihre Stimme auf regionaler und föderaler Ebene sowie für das europäische Parlament abzugeben. Dies stellt sowohl Jugendliche als auch Erwachsene vor eine Reihe von Fragen.
Die Infozentren haben mit der Unterstützung von Infor Jeunes, der Fédération Wallonie-Bruxelles und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens eine neue Broschüre veröffentlicht.
„Ich wähle – Gebrauchsanweisung Wahlen 2018-2019“ beantwortet viele Fragen rund um die Wahlen: Was ist das Wahlrecht, wer kann wen wählen, wer ist gewählt und wie wird das alles organisiert,… Auch die verschiedenen politischen Ebenen in Belgien und Europa werden erklärt. Alles ist in einer einzigen Broschüre zusammengefasst, sodass man zahlreiche Informationen zur Hand hat, um eine bewusste Wahlentscheidung zu treffen.

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Interreg-Projekt „Garage 4.0 – Kfz-Betrieb 4.0“

Durch digitale Technologien und Geschäftsmodelle verändert sich unsere Arbeitswelt rasant. Das Projekt befasst sich mit der Notwendigkeit der Anpassung von Berufsbildungsgängen in der Automobilbranche an die aktuellen Trends. Welche Auswirkungen hat dieser Wandel und wie kann der Arbeitsmarkt so gestaltet werden, dass alle Involvierten die entstehenden Chancen bestmöglich nutzen? Ziel des Projekts ist insbesondere die Förderung von berufsbildenden Schule und Fachhochschulen bei der Entwicklung und beim Test neuer Ausbildungskonzepte.

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Regionalkonferenz: „Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für den Standort Ostbelgien“

Am 3. April 2019 fand die Regionalkonferenz statt, die den ostbelgischen Gemeinden, Unternehmen, Vereinen und Einrichtungen ein Forum bot, um über erfolgreiche Umsetzungen zu berichten und Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Dabei ging es vorrangig um Digitalisierung und neue Technologien.

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Das Medienzentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens als Begegnungsort

Jeder in Ostbelgien kennt das Medienzentrum als Ausleihstelle für Bücher oder sonstige Medien. Aber welchen alternativen Beitrag leistet die Einrichtung insbesondere in der Erwachsenenbildung?

Gaby Zeimers hat für EPALE eine spannende Übersicht erstellt. Entdecken Sie bei uns das Medienzentrum als Begegnungsort!

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 „Menschen befähigen, mündige Bürgerinnen und Bürger zu sein“ – Was politische Bildung zu leisten vermag – Ein Interview mit Nina Reip

EPALE Ostbelgien veröffentlichte ein Interview über die Frauenliga mit Nina Reip. Nina Reip, die als ehemalige Kabinettschefin des damaligen Unterrichtsministers Harald Moller zuständig für das Thema „politische Bildung“ war. Zuvor hatte sie Politologie studiert und zwei Jahre in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora ganz praktisch politisch-historische Bildungsarbeit gemacht. Nach ihrer Zeit im Kabinett erarbeitete sie an der Autonomen Hochschule in Eupen einerseits ein umfassendes Konzept zur Förderung von politischer Bildung in der DG und setzte diese andererseits ganz praktisch durch Fachtage zu „No hate speech“, Fortbildungen für Lehrkräften zu Vorurteilen und Extremismus oder Projekttagen mit Förderschülern um.

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Anerkennung für Erasmus+ Projekte der Erwachsenenbildung in Ostbelgien

Going International After Work – Unter diesem Motto stand das Erasmus+ Event am 24. Mai im Jugendbüro, der Nationalen Agentur für Erasmus+ in Ostbelgien. Geladen waren vor allem aktuelle Projektträger. Damit wollte die Nationale Agentur sich bei ihnen für die geleistete internationale Arbeit bedanken.  Außerdem sollte das Event in ungezwungener Atmosphäre ihnen Gelegenheit bieten, sich untereinander auszutauschen und andere Erasmus+ Projektmöglichkeiten als die bereits genutzten Formate kennenzulernen.

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Erwachsenenbildung im Einklang mit Ikigai – und was die Menschen, Firmen und Organisationen und die Gesellschaft davon haben

„Was treibt Menschen an, ihre Zeit, Energie und Geld zu investieren, um sich zu bilden, Qualifikationen zu Erlangen oder ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern oder zu verbessern? Auf den ersten Blick steht natürlich die Erwerbsfähigkeit und Einkommenssteigerung im Vordergrund. Doch dahinter kann viel mehr stecken. Wenn Menschen ihr Lebensglück finden, und Erwachsenenbildung dazu beitragen kann, dann kann dies nur förderliche Auswirkungen haben für Firmen, Organisationen und für die Gesellschaft.“

Was die japanische Lebensphilosophie Ikigai und die Erwachsenenbildung verbindet verrät uns die Eupenerin Sylvia Kaldenbach (You Lead – Coaching & Consulting) in ihrem EPALE Blogpost.

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Erasmus+ Best Practice in Ostbelgien: Das Mobilitätsprogramm der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben (DSL)

Das Erasmus+ Projekt der Dienststelle für Selbstbestimmtes Leben (DSL) hat sich nach Abschluss als Best Practice für den Bereich der Erwachsenenbildung erwiesen. Die Einrichtung hatte sich 2015 dazu entschlossen, über das Erasmus+ Programm Fördergelder zu beantragen, um unter Leitaktion 1 ihr Personal im Ausland zu schulen. EPALE berichtet!

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Erasmus Best Practice: „Techniken der Klassenanimation im Sprachunterricht Französisch bei einem internationalen Publikum“

Wie soziale Medien in den Unterricht einbezogen werden können, zeigt eine Lehrerin der Bischhöflichen Schule Sankt Vith. Nach der Teilnahme an einer Erasmus+ Moilität ist ihre Facebookseite „Français en vadrouille“ ein voller Erfolg! EPALE Ostbelgien berichtete über das Best Practice Projekt!

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Das Kulturerbeportal der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

Zum Auftakt des europäischen Kulturerbejahres 2018 berichtete EPALE über das Kulturerbeportal der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Entdecken Sie Ostbelgien mal anders und lassen Sie sich überraschen von der Vielfältigkeit unseres kulturellen Erbes!

EPALE unterstreicht die wichtige Rolle von Kunst- und Kulturvermittlung für Erwachsene. Über die EPALE- Themenseite „Kulturelle Bildung“ gelangen Sie zu zahlreichen Artikeln, Ressourcen und Fallstudien zu diesem Thema. Besuchen Sie auch die anderen Sprachversionen, um noch mehr Beiträge zu diesem Thema zu erhalten!

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„Unser wichtigster Trumpf sind unsere Kinder“, Verena Greten bei der VET Week 2017

Unter dem Motto „Discover Your Talent“ fand von 20. bis 24. November 2017 bereits zum zweiten Mal die European Vocational Skills Week statt.  In ganz Europa wuurden zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten organisiert, um die Vorzüge und Qualität der Berufsbildung aufzuzeigen. EPALE Ostbelgien veröffentlicht die auf Twitter vielzitierte Rede von Verena Greten, Geschäftsführerin IAWM, im Rahmen einer dieser Veranstaltungen in Brüssel.

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Best Practice aus Ostbelgien – Bürgerdialog konkret und erfolgreich umgesetzt!

In Ostbelgien ist der Rat für Erwachsenenbildung (RfE) ein von der Regierung eingesetztes Gremium, welches die Interessen der anerkannten Erwachsenenbildungseinrichtungen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft vertritt.  Er ist Austauschgremium und Informationsplattform für die Mitgliedorganisationen, sowie auch für interessierte BürgerInnen.

Im Rahmen des Bürgerdialogs erfüllte der RfE die Aufgabe des Bindeglieds zwischen Politik und BürgerInnen. Er unterstützte das Projektmanagement als Co-Gastgeber und Partner des Parlaments. Über den Rat wurden Sachverständige kontaktiert und die Kommunikation abgewickelt. Der RfE wurde in die Vorbereitung der Bürger-Werkstätten eingebunden und war Teil des Kernteams, das sich um die Umsetzung kümmerte.

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Zukunftskongress – Ostbelgien leben 2025.
Wie wollen wir 2025 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) leben?  Und was müssen wir heute tun, um diese Vision zu verwirklichen?

Vor diesem Hintergrund fand am 19. April 2017 der Zukunftskongress im Kloster Heidberg zu Eupen statt.  Ziel der Veranstaltung war, nochmals einen Austausch über die Zukunftsgestaltung der Region stattfinden zu lassen.  Namhafte Experten aus Belgien und Europa gingen in Form von Impulsreferaten und Workshops auf alle Themenbereiche des REK ein.  Es wurden Ideen und Anregungen gesammelt, die erneut in die Umsetzung und Weiterentwicklung des REK III einfließen sollen.

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Aktionstage Politische Bildung Ostbelgien
(vom 21. April bis zum 24. Mai 2017)

Die „Aktionstage politische Bildung“ stellen ein gemeinsames Projekt deutschsprachiger Länder und Regionen dar. Die Idee der Aktionstage geht auf eine Initiative des Europarates „Education for Democratic Citizenship“ zurück und wurde 2002 erstmals in Österreich aufgegriffen. In diesem Jahr finden Aktionstage in Österreich, in der Autonomen Provinz Bozen (Südtirol) und in Ostbelgien (DG) statt.

Konkret betraut mit dem Zusammentragen, redaktionellen Bearbeiten und Publizieren des hiesigen Angebots ist Frau Gabi Borst von GrenzGeschichteDG, dem regionalen Zentrum für Alltags-, Sozial- und Zeitgeschichte, Holocaust-Education, Erinnerungsarbeit und bürgerschaftlichem Engagement an der Autonomen Hochschule in der Deutschsprachigen Gemeinschaft (AHS). Im Auftrag der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wird GrenzGeschichteDG das Angebot zur politischen Bildung hier bei uns in den nächsten Jahren konsequent weiter ausbauen. Dabei soll sich das Angebot an die gesamte Bevölkerung, vom schulischen und außerschulischen Bereich auf die Erwachsenenbildung – salopp formuliert – von der „Wiege bis zur Bahre“ richten.

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Auftaktveranstaltung des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft zum REK II -Zukunftsprojekt „Kompetenzen anerkennen“ – Ausarbeitung eines Validierungssystems für die DG

ministeriumWir lernen nicht nur in der Schule, sondern auch im Berufsleben, auf einer Weiterbildung, in der ehrenamtlichen Vereinsarbeit oder im Rahmen von Hobbys. Mit jeder Herausforderung im Alltag werden unser Fach-, Sozial- und Personalkompetenzen kontinuierlich erweitert. Vieles vom dem, was wir uns aneignen, setzen wir auch in unserer beruflichen Laufbahn ein. Das Wissen, das wir außerhalb der klassischen Bildungsinstitutionen erwerben, wird jedoch weder erfasst noch zertifiziert. Es ist nicht sichtbar, obwohl es in vielen Fällen für die berufliche Handlungsfähigkeit von großer Bedeutung ist.
Vor diesem Hintergrund fand am 21. Oktober 2016 fand die Auftaktveranstaltung zum REK II-Zukunftsprojekt „Kompetenzen anerkennen“ statt. Ziel der Veranstaltung war, alle betroffenen Akteure in der DG über bereits bestehende Validierungsansätze zu informieren, unterschiedliche Validierungssysteme im In- und Ausland vorzustellen und die Diskussion zwischen relevanten Akteuren der DG anzuregen.

💡 Alles über die Veranstaltung können Sie hier nachlesen!

„World Teacher Day“ im Atomium in Brüssel

atomium-speeddatingAm 5. Oktober feierte EPALE den Weltlehrertag im Atomium in Brüssel. Die drei belgischen Nationalen Koordinierungsstellen luden Lehrer, Trainer und Coaches der Erwachsenenbildung und der beruflichen Weiterbildung der drei Sprachgemeinschaften sowie die EU ein rund um das Thema „Lernen und Lehren im 21. Jahrhundert“.
Nach dem äußerst inspirierenden Inputreferat des Professors Kris Van Den Branden (Katholische Universität Leuven) über die neuen Herausforderungen des Lehrens in der Erwachsenenbildung, stellten die belgischen Koordinatoren für die Implementierung der Erwachsenenbildungsagenda die aktuelle Situation in den 3 Sprachgemeinschaften vor, insbesondere in Bezug auf die europäischen Referenzwerke und ihre Ziele für den Bereich der Erwachsenenbildung. Auch Wilhelm Vukovich, der Europäische Koordinator für EPALE, wandte sich kurz an das Publikum, um noch mal die Vorzüge und Möglichkeiten der Plattform vorzustellen.
Der Nachmittag begann mit den Vorstellungen von Best Practice Projekten. Es ging um innovative Konzepte bei denen erwachsene Lernende erfolgreich für den Wiedereinstieg in Bildung motiviert werden konnten („Live&Learn Project“, „The Big Learning Week“, „The Flipped Classroom“).
Abschließend fand ein Speeddating statt, wobei die Anwesenden mit Kollegen ihres Bereichs, gestärkt mit dem Input des Tages, über Ideen und neue Konzepte in ihrer Bildungsbranche austauschen konnten.
Zum Ausklang wurden die Lehrer der Erwachsenenbildung natürlich gebührend gefeiert bei Sekt und Häppchen!

EPALE-Konferenz in der VHS Aachen: „Adult Education in Cities and Regions – a European perspective“

aachen-1Erwachsenenbildung vor Ort – dies war das Thema der internationalen Konferenz, zu der die nationalen Koordinierungsstellen für EPALE in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg vom 8. bis 9. September 2016 nach Aachen eingeladen hatten. Ein „Projektemarkt“ und 8 Workshops boten den über 70 Teilnehmenden Raum für regen Austausch über Erwachsenenbildung in Städten und Regionen aus der Perspektive von Politik, Praxis und Lernenden.
Christian Bernhard (Leiter der Nationalen Koordinierungsstelle in Deutschland) stellte als erster Keynote Speaker seine Doktorarbeit vor. Im Rahmen seiner Argumentation legte er drei Perspektiven von Städten und Regionen dar, die es zu beachten gilt in der Erwachsenenbildung: die politische Perspektive, den Gesichtspunkt der Bildungsanbieter und die Sichtweise der Lernenden. aachen-3So legte das Inputreferat die gemeinsame Basis und eine Reihe von Konzepten für die nachfolgenden Workshops.
Ein weiteres inspirierendes Referat hielt Balász Nemeth (Universität Pecs, Ungarn) zum Thema der „Lernenden Städte“. Sogenannte Learning Cities beruhen auf eine einheitliche lokale oder regionale Vision in Bezug auf die Bildungsorte der Stadt und woran Bildungsanbieter gemeinschaftlich arbeiten, um zu einem optimierten Ergebnis zu kommen. aachen-austausch

Die Learning City Bewegung in Pecs hat beschlossen, Kultur zum Thema zu nehmen. Das Konzept wurde weiterführend in einem sehr interessanten Workshop präsentiert von Michelle Diederichs (Koordinationsteam des UNESCO Global Network of Learning Cities, UNESCO Institute for Lifelong Learning).


Eine Zusammenfassung sologo-konferenz-aachenwie alle Ergebnisse, Berichterstattungen und Workshoppräsentationen der Konferenz finden Sie hier auf EPALE!

„Erwachsenenbildung und ‚Bildungsferne‘ – Befunde und Möglichkeiten für die Praxis“: Unter diesem Motto stand das Plenum des Rats für Erwachsenenbildung (RfE) am 6. September 2016.

rfe-plenumAuch in der DG gehört das Erreichen von bildungsbenachteiligten und gering qualifizierte Menschen zu den großen Herausforderungen der Erwachsenenbildung. Wie kann man sie ansprechen, motivieren und für das Lernen gewinnen? Wer ist der ideale Ansprechpartner, und in welchem Rahmen soll es am besten geschehen?
Seit einiger Zeit suchte der RfE nach Ansätzen und Best Practice. So stieß er auf die Arbeit von Mark Kleemann-Göhring. In seinem Referat erläuterte er, wie Menschen mit geringer Bildung an Weiterbildungsangebote herangeführt werden können.
💡 Mehr dazu hier auf der Plattform!

Entstehung und Einführung in Ostbelgien

Im April 2015 stellte die Europäische Kommission in Brüssel offiziell die ePlattform der Öffentlichkeit vor. Unter den 250 Entscheidungsträgern, Experten und Praktikern aus ganz Europa befand sich auch eine Delegation aus Ostbelgien. Der hiesige Erwachsenenbildungssektor wurde durch Marco Zinnen (Kabinett des Ministers Mollers), Patrick Meyer (VHS/Rat für Erwachsenenbildung), Dietmar Kaufmann (KAP) und Gerd Brüls (Ländliche Gilden) vertreten.

Europaweit folgten etliche Veransmittagskonferenz-epale-auftakttaltungen, die die Plattform jeweils national vorstellten. So auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft, wo im Dezember 2015 EPALE bei einer Mittagskonferenz im Jugendbüro den Akteuren der Erwachsenenbildung in der DG vorgestellt wurde. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Praktiker, Fachleute und Dienstleister aus unterschiedlichen Bereichen der Erwachsenenbildung: Politik, Weiterbildungsberatung, Einrichtungen der formalen Erwachsenenbildung (schulische und berufliche Weiterbildung) und Anbieter nicht formaler Erwachsenenbildung aus den Bereichen Kunst, Musik, Medien, Sprachen, Natur etc.

In seiner Begrüßung betonte der Minister Harald Mollers die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Er forderte die Anwesenden auf, die Plattform zum Erfahrungs- und Ideenaustausch zu nutzen und mit Leben zu füllen. Anschließend stellte die damalige EPALE Koordinatorin Dr. Michèle Pommé die vielseitigen Themenbereiche und Funktionen der Plattform vor: News, Blog, Partnersuchfunktion, Materialiensammlung, Veranstaltungskalender etc. Die Plattform trägt dazu bei, die Ziele der Europäischen Agenda für Erwachsenenbildung zu erreichen. In erster Linie fördert EPALE die Qualität der Erwachsenenbildung.