eTwinning informiert: virtuelle Möglichkeiten trotz Covid-19

Neu: eTwinning-Projekte innerhalb einer Schule

Ein Thema ist aktuell in aller Munde: Das Coronavirus bzw. Covid-19 ist aus den Medien, dem Internet und auch dem Alltagsleben momentan nicht wegzudenken. Unser Umfeld macht uns überdies bewusst, dass Europa in einer Krise steckt, dass eine unmittelbare gesundheitliche Gefahr besteht und, schlussendlich, dass unser sozialer Lebenswandel eingeschränkt ist.

Allerdings sind nicht alle unsere Möglichkeiten begrenzt. Wir können weiterhin über moderne Medien unsere sozialen Kontakte aufrechterhalten, viele von uns können über Telearbeit weiter ihrem Beruf nachgehen und es bietet sich für viele auch die Gelegenheit, sich mit Dingen zu befassen, denen man bisher keine Zeit hat widmen können.

Somit bietet die aktuelle Situation auch Chancen. Denn es ist eine gute Gelegenheit, digitale Medien zu schätzen, diese mehr zu nutzen und besser kennenzulernen. eTwinning ist eine gute Möglichkeit, pädagogisch und virtuell neue Wege zu gehen.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sich auf der Plattform zu registrieren und zu schauen, welche Möglichkeiten diese bietet.

Profitieren Sie auf der Plattform von:

  • dem Vernetzungspotenzial zwischen Lehrern,
  • den Online-Weiterbildungen für Lehrpersonal,
  • den Projektmöglichkeiten.

Aufgrund der aktuellen Situation wurde in eTwinning jetzt die Möglichkeit eröffnet, Projekte zwischen zwei oder mehr Lehrpersonen derselben Schule zu starten.

Obschon eTwinning vor allem die Vernetzung von Schulen in Europa ermutigt, soll die Plattform zum jetzigen Zeitpunkt auch eine Hilfe für Lehrer bieten, ihren Unterricht zu vermitteln und/oder Projektarbeit zu leisten, ob international, national oder schlichtweg lokal.

Schließen Sie sich einfach mit einem Kollegen zusammen und starten Sie ein Projekt!

Weitere Informationen erhalten Sie bei Eric Fryns.