Empfehlungen für die Umsetzung der laufenden Programme Europäisches Solidaritätskorps und Erasmus+

Jugend in Aktion in 2020 in Reaktion auf den Ausbruch von COVID-19.

Unterstützen wir die Bereiche Solidarität junger Menschen und Jugend in Aktion!

COVID-19 und die Maßnahmen, um es einzudämmen, beeinflussen europäische
Jugendprogramme (Europäisches Solidaritätskorps und Erasmus+: Jugend in Aktion) ebenso wie andere Lebensbereiche. Ihr Einfluss ist spürbar für die Programmteilnehmer, begünstigte Organisationen, potentielle Antragsteller und die Nationalen Agenturen.

Als Nationale Agenturen im Bereich Jugend mit der Verantwortung, die Umsetzung dieser Programme zu verwalten, unternehmen wir alles in unserer Macht Stehende, um Tausende von direkt betroffenen Personen und Organisationen zu unterstützen und ihnen zu helfen.
Unser primärer Fokus ist darauf gerichtet, die Sicherheit und das Wohlbefinden der
Teilnehmer zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten.

Wir sind der Ansicht, dass schnelles und entschlossenes Handeln unerlässlich ist, wenn wir den Ruf der europäischen Jugendprogramme und der europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich als eine Kraft des Guten im Leben junger Menschen bewahren wollen. Aus diesem Grund sind die folgenden Empfehlungen für die Umsetzung der gegenwärtigen Programme Europäisches Solidaritätskorps und Erasmus+: Jugend in Aktion für 2020 vorbereitet worden:

  • Flexibilität in der Nutzung von Geldern
  • Klarheit über die Möglichkeiten für in 2020 startende Projekte
  • Mehr Unterstützung für inländische Aktivitäten
  • Angepasste Programmregeln
  • Erhöhte Flexibilität in der Nutzung von TCA-, NET- und STEC-Geldern
  • Spezieller Aufruf für “Jugendarbeitprojekte in der Corona-Krise”
  • Laufende Investitionen in transnationale Mobilität und Zusammenarbeit im Jugendbereich
Das gesamte Empfehlungsschreiben gibt es HIER.