Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit junger Menschen

Die COVID-19-Pandemie stellt eine ernsthafte Bedrohung für die psychische Gesundheit dar, insbesondere bei jungen Menschen. Die Verlagerung des Lernens von Angesicht zu Angesicht auf das Internet, die Einschränkung von Freizeit- und Sportaktivitäten und die teilweise oder vollständige Unterbrechung der sozialen Teilhabe haben die zwischenmenschlichen Beziehungen stark gestört. In Verbindung mit der längeren Zeit, die online und in den sozialen Medien verbracht wird, haben viele junge Menschen das Gefühl der Isolation und Einsamkeit erfahren, unter Ängsten gelitten und über depressive Symptome berichtet.

Dieser Bericht zieht eine Bilanz der Verschlechterung der psychischen Gesundheit junger Menschen, die durch Isolation und die Aussetzung persönlicher Aktivitäten während der COVID-19-Pandemie verursacht wurde, und veranschaulicht die politischen Maßnahmen, die von den Mitgliedstaaten ergriffen wurden, um die Auswirkungen der Aussperrungen zu mildern. Die Analyse bietet einen vergleichenden Überblick über die von den Ländern verfolgten Ansätze zur Förderung der Resilienz und des Wohlbefindens junger Menschen in einer Vielzahl von Bereichen – von Bildung bis Sport, von Jugendarbeit bis Freizeit. Die vergleichende Analyse wird durch eine Auswahl bewährter Verfahren aus den Ländern ergänzt. Der Bericht basiert auf Informationen über nationale Politiken und Initiativen, die in den Jahren 2020 und 2021 umgesetzt wurden und von den nationalen Korrespondenten des YouthWikis im März 2022 gesammelt wurden.

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