ASA –Erlebnisbericht Gregor Junk

Das ASA-Programm fördert junge Menschen, die sich für globale Zusammenhänge interessieren und etwas bewegen wollen. Sie setzen sich miteinander für eine solidarische, gerechte und nachhaltige Entwicklung ein. Das ASA-Programm steht für gemeinsames Lernen, globales Denken und gesellschaftliche Verantwortung. Neben den fachlichen Kompetenzen erweitern die Teilnehmer auch ihre interkulturellen Fähigkeiten. Durch den Aufbau des Programmes mit Vor- und Nachbereitung, wirken die Projekte für die Teilnehmer noch lange nach.
Das Programm steht auch für Studenten aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft offen. Das Ministerium bietet für einen jungen Menschen aus der DG eine Börse an. Im Jahr 2013 fuhr Gregor Junk als Teilnehmer aus der DG in den Benin.

„Mein Praktikum selbst habe ich auf einer technischen Agronomie-Sekundarschule im Süden Benins absolviert. Ziel des Praktikums war es, den umliegenden „Diabeteshäusern“ bei der Prävention zu helfen. Mit Hilfe des Direktors der Schule, einem beninischen Praktikanten und einer deutschen Tandempartnerin haben wir dazu eine Umfrage gestartet und später ausgewertet. Diese hatte zum Ziel, mehr über das Essverhalten in den umliegenden Dörfern zu erfahren, und so besser für Diabetes Typ 2 zu sensibilisieren und die Krankheit zu behandeln.“

Mehr zu Gregors ASA-Erfahrungen gibt es in diesem GEneration Artikel.