Was ist ERASMUS+?

Erasmus+ – das Programm der Europäischen Kommission für Jugend, Bildung und Sport – unterstützt europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit.

Mit Erasmus+ fördert die Europäische Kommission mit den verwirklichten Projekten den europäischen Gedanken durch Spracherwerb, interkulturellen Austausch und Lebenslanges Lernen. Dazu werden in den Inhalten der Projekte Verbindungen zwischen den europäischen und nationalen/lokalen Zielen geschaffen.

Die Möglichkeiten des Programnes sind in drei Leitaktionen aufgeteilt:
Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen

In dieser Leitaktion wird die Teilnahme an Austauschprojekten gefördert. Mitglieder des Bildungspersonals aus den Bereichen Schulbildung, Erwachsenenbildung, Hochschulbildung und beruflicher Bildung, aber auch Fachkräfte aus dem Jugend- und Sozialbereich können in einer Partnerorganisation oder –einrichtung unterrichten, an einem Kurs oder Seminar teilnehmen oder ein sogenanntes Job Shadowing machen.
Auch Studenten und Lehrlinge können im Ausland Praktika absolvieren oder studieren. Unabhängig von einer Organisation oder Schule können Jugendliche einen Europäischen Freiwilligendienst absolvieren.

Leitaktion 2: Strategische Partnerschaften

Durch diese Kooperationen sollen Innovation und der Austausch von Wissen gefördert werden. Ziel ist ein langfristiger und positiver Nutzen für die Organisationen, jeden Teilnehmer und die Politik. So können beispielsweise im Schüler Rahmen einer Schulpartnerschaft an einem Austausch teilnehmen, neue Strategien der Jugendarbeit entwickelt werden und vieles mehr.
Zusätzlich können berufliche Bildungseinrichtungen Allianzen für branchenspezifische Fertigkeiten und Jugendorganisationen Allianzen zur Förderung von Kompetenzbildung eingehen. Anträge für solche Allianzprojekte, wie auch Anträge im Sportbereich, müssen allerdings nicht beim Jugendbüro, sondern bei der Exekutivagentur in Brüssel eingereicht werden.

Leitaktion 3: Unterstützung politischer Reformen

Die dritte Leitaktion betrifft den Bereich Jugend und unterstützt den sogenannten „Strukturierten Dialog“, der den Austausch zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgern und Experten des Jugendbereichs fördern soll.

Nähere Informationen zu den einzelnen Bereichen finden Sie hier:
Jugend
Schulbildung
Hochschulbildung
Berufliche Bildung
Erwachsenenbildung

„Die nötigen Dokumente und Links finden Sie HIER.