Weiterbildung von Dozenten

Offizielle Bezeichnung: „LEITAKTION 1 – MOBILITÄT VON EINZELPERSONEN“

BESCHREIBUNG:

Dozenten können sich beruflich im Ausland weiterbilden, d.h. entweder:

  • ein Beobachtungspraktikum (auch Hospitation oder Jobshadowing genannt) absolvieren
  • oder an einer Partneruniversität im Ausland unterrichten,

um andere Arbeitsweisen zu entdecken und von (ausländischen) Kollegen zu lernen.

 

KONTAKT:

Falls Sie sich für diese Projektmöglichkeit interessieren wenden Sie sich bitte an Ihren hochschulinternen „Erasmus+ Koordinator“.

ANTRAGSVERFAHREN:

Um Fördergelder für ein solches Projekt zu beantragen, muss der zuständige schulinterne „Erasmus+ Koordinator“ einen Sammelantrag für alle Personalmitglieder und Lernende, die ins Ausland fahren möchten, ausfüllen.

Hinweis: Die gesamte administrative Abwicklung der Projekte findet im Rahmen dieses Sammelantrags, also in Kommunikation zwischen dem Jugendbüro und dem hochschulinternen Erasmus+ Koordinator (nicht aber in Kommunikation mit jedem einzelnen Dozenten oder Studenten) statt.

ANTRAGSFRIST:

Die Antragsfrist ist einmal jährlich im Frühjahr (das genaue Datum erfragen Sie bitte im Jugendbüro). Die Weiterbildungsmaßnahmen dürfen dann ab dem 1. Juni desselben Jahres stattfinden.

FÖRDERGELDER:

Die Fördersumme setzt sich aus folgenden Pauschalsummen zusammen:

Bezeichnung Summe Zweck
Organisatorische Unterstützung 350€ pro TN für die Hochschule zur Abdeckung der administrativen Kosten
Reise & Aufenthalt

DOZENTEN

REISE:

x€ aufgrund der Entfernung

(z.B. 180€ bei 100km)

(Berechnung: EU-Entfernungsrechner)

 

AUFENTHALT:

x€ pro Tag je nach Aufnahmeland

(z.B. 5 Tage in Deutschland: 128€ x 5)

für den TN zur Abdeckung der Reise-, Unterkunfts- u. Verpflegungskosten

Die genauen Summen erfragen Sie bitte im Jugendbüro.

PROGRAMMZIELE:

Es werden Projekte finanziell gefördert, die im Kontext der EU-Strategie „Europa 2020“ und der „Agenda für Hochschulbildung“ hochschulrelevante Ziele verfolgen, insbesondere:

  • Die Hochschulbildung besser auf die Realität des Arbeitsmarktes anpassen
  • Dass Dozenten durch die internationale Weiterbildung ihre pädagogischen Kompetenzen weiterentwickeln oder Kompetenzen entwickeln, die sie dazu befähigen Curricula zu erstellen
  • Dass Studenten ihr Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen weiterentwickeln
  • Dass Studenten und Dozenten ihre Fremdsprachkompetenz stärken
  • Dass die internationale Ausrichtung der Hochschule gestärkt wird.

Die nötigen Dokumente und Links finden Sie HIER

  • Anna Stuers

    Erasmus+ Bildung Programmstrategie & Projektberatung
    Koordination Europass & Erasmus Belgica
    087 / 56 09 79

    erasmusplus@jugendbuero.be