Die Europäische Jugendpolitik
Bereits seit 1988 setzt die EU europäische Programme („Jugend für Europa I-III 1988-2000“, „Europäischer Freiwilligendienst 1998-2000“, „Jugend 2000-2006“ und „Jugend in Aktion 2007-2013“„Jugend für Europa I-III 1988-2000“, „Europäischer Freiwilligendienst 1998-2000“, „Jugend 2000-2006“ und „Jugend in Aktion 2007-2013“) ein, um die Mobilität, den Austausch, die Eigeninitiative, Kreativität, Solidarität bei den Jugendlichen zu fördern und diese Erfahrungen in der nicht formalen Bildung anzuerkennen.
Zur weiteren Umsetzung ihrer Jugendpolitik ging die EU-Kommission Ende 1999 erstmals auf die Jugendlichen selbst zu. Ihr Ziel war, die Interessen und Erwartungen junger Menschen in der EU zu erfassen und ihnen damit ein Mitspracherecht einzuräumen. Die Ergebnisse wurden im November 2001 im Weißbuch „Neuer Schwung für die Jugend Europas“ veröffentlicht.
Weißbuch „Neuer Schwung für die Jugend Europas“
Aus diesem Konsultationsprozess zur Erstellung des Weißbuchs kristallisierten sich vier Botschaften heraus:
- Die Jugendlichen wollen sich aktiv als Staatsbürger einbringen.
- Die Jugendlichen wollen, dass die öffentlichen Stellen die Tatsache anerkennen, dass allgemeine und berufliche Bildung auch durch andere als die herkömmlichen oder formalen Formen vermittelt werden können und fordern die Förderung der Mobilität und Anerkennung von Freiwilligenaktivitäten.
- Die Hauptforderung der Jugendlichen ist Unabhängigkeit. Diese hängt von den Mitteln ab, die man ihnen gibt, in erster Linie von den materiellen Mitteln.
- Die große Mehrheit der Jugendlichen identifiziert sich mit bestimmten Werten, die auch die Basis für den Ausbau Europas sind, doch haben sie das Gefühl, die europäischen Organe seinen weit entfernte, wenig zugängliche Einheiten, die sich zu wenig um die Anliegen der Jugendlichen kümmern.
Mit dem Weißbuch stellte die EU-Kommission einen neuen Rahmen für die Zusammenarbeit in Jugendfragen vor, der den Erwartungen der Jugendlichen entsprach.
- Die offene Methode der Koordinierung: Festlegung von Leitlinien für die Union mit entsprechendem Zeitplänen für die Verwirklichung von Maßnahmen in der nationalen Jugendpolitik und regelmäßigen Evaluierungen;
Definition vorrangig einzustufender Themen:
# Partizipation (in erster Linie auf lokaler Ebene, flexible und innovative partizipative Mechanismen), einrichten einer permanenten Struktur für die Konsultation der Jugend auf europäischer Ebene.
# Information: Einrichten eines Jugendportals, Information auf lokaler Ebene.
# Freiwilligenarbeit: Anerkennung der Freiwilligenarbeit in der nicht formalen Bildung.
# Mehr Wissen über die Jugend: Bestandsaufnahme, Vernetzung bestehender Strukturen.
- Verstärkte Berücksichtigung der Jugend in anderen Politikbereichen: Bildung, lebenslanges Lernen und Mobilität, Beschäftigung, soziale Integration, Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit unter den Jugendlichen, die Autonomie der Jugendlichen.
- Umsetzung des EU-Programms „Jugend“.
Was wurde seit 2001 umgesetzt?
- Die offene Methode der Koordinierung: Der Jugendministerrat hat die Themen festgelegt: Partizipation, Information und Freiwilligenarbeit. Die Mitgliedstaaten mussten Fragebögen ausfüllen. Diese hat die EU-Kommission analysiert und gemeinsame Zielsetzungen definiert. Neue Fragebögen maßen den Fortschritt. Die Jugendlichen wurden zu den prioritären Themen und ihrer Umsetzung befragt.
Zum Thema „Mehr Wissen über die Jugend“ wurde das europäische Netzwerk des Wissens über die Jugend geschaffen mit dem Ziel, gute Praktiken auszutauschen und nationale Netzwerke zu entwickeln (EuNYK). Zudem wurde ein europäisches Wissenszentrum für Jugendpolitik gegründet (EKCYP).
- Verstärkte Berücksichtigung der Jugend in anderen Politikbereichen: Der Europäische Pakt für die Jugend als Beitrag zur Autonomie der Jugendlichen: Reduzierung Jugendarbeitslosigkeit, Entwicklung persönlicher Aktionspläne, Reduzierung von Schulabbrechern, Europass, Youthpass, europäische Qualifikationen, Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben, …
- Umsetzung des EU-Programms „Jugend 2000-2006“ und Einsetzung des Programms „Jugend in Aktion 2007-2013“.
- Einführung des strukturierten Dialogs, um sicherzustellen, dass die Meinung lokaler und regionaler Organisationen berücksichtigt wird und die EU transparenter wird. Methoden: Jugendseminar auf nationaler Ebene, internationale Jugendevents (Italien, Portugal und Slowenien, drei Europäische Jugendwochen in Brüssel), Besprechung der Ergebnisse mit den Jugendlichen und Vertretern der Europäischen Institutionen.
Herausforderungen für die Jugendpolitik der kommenden Jahre
Europäische Jugendpolitik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Denn durch immer mehr europäische Entscheidungen wird Einfluss auf die Lebenslagen junger Menschen genommen. Europa bietet darüber hinaus vielfältige Chancen für die Gestaltung der eigenen Biografie und ist nicht zuletzt oft das Tor zur globalisierten Welt.
Ziel der weiteren europäischen Jugendpolitik ist es, junge Menschen mit ihren Bedürfnissen, Interessen und Hoffnungen verstärkt in die Gestaltung Europas einzubeziehen. Gleichzeitig sollen die Chancen, die Europa bietet, für alle Jugendliche zugänglich sein, unabhängig von sozialer, kultureller Herkunft und Schulabschluss.
Insgesamt leben in den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union heute etwa 75 Millionen junge Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Die große Mehrheit vom ihnen verbindet mit Europa die Freiheit grenzüberschreitend zu reisen, zu leben und zu lernen. Viele Jugendliche engagieren sich bereits für die europäische Idee. Künftig sollen es noch mehr werden.
Die EU setzt einen neuen Zyklus zum strukturierten Dialog unter dem Motto „Künftige Herausforderungen für junge Menschen“ ein. In den einzelnen Ländern sollen Debatten zu folgenden Themen durchgeführt werden:
- Was sind die wichtigsten Herausforderungen an die Jugendpolitik in den kommenden Jahren?
- Welche dieser Herausforderungen sind von einer europäischen Dimension und sollten zu einer Priorität für die künftige europäische Jugendpolitik werden?
In den einzelnen Ländern finden Jugenddebatten zu den zukünftigen Herausforderungen statt. Die Ergebnisse dieser Debatten werden an die EU-Kommission weiter geleitet. In drei großen internationalen Events können Jugendliche aus den verschiedenen Ländern ihre Meinung einbringen: die Europäische Jugendwoche im November 2008 in Brüssel, das Jugendevent im Juni 2009 in der Tschechischen Republik und die Abschlussveranstaltung Ende 2009 in Schweden.
Was hat die Lissabon-Strategie mit europäischer Jugendpolitik zu tun?
Die Lissabon-Strategie ist benannt nach dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Lissabon im März 2000.
Dort vereinbarten sie folgende Ziele: Die Europäische Union soll bis 2010
- zum wettbewerbfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt werden,
- ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum erreichen,
- vermehrt und bessere Arbeitsplätze schaffen und
- einen größeren sozialen Zusammenhalt erlangen.
Jedes Jahr beim Frühjahrsgipfel werden die Fortschritte des Lissabon-Prozesses überprüft.
Der Europäische Pakt für die Jugend
Im März 2005 haben die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten auf ihrem Gipfeltreffen den Europäischen Pakt für die Jugend als Teil der erneuerten Lissabon-Strategie vereinbart. Der Pakt soll gewährleisten, dass alle Initiativen für die Jugend aufeinander abgestimmt werden. Mit dem Pakt für die Jugend erhalten die Jugendlichen einen hohen Stellenwert in der EU-Politik!
Der Pakt für die Jugend hat zum Ziel, die allgemeine und die berufliche Bildung, die Mobilität sowie die berufliche und soziale Eingliederung der europäischen Jugend zu verbessern und zugleich die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienleben zu erleichtern.
Die Staats- und Regierungschefs aller EU-Mitgliedsstaaten haben sich dabei auf folgende Vorgaben geeinigt:
Beschäftigung, Integration, sozialer Aufstieg
- Effektive Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen für junge Menschen entwickeln.
- Die Lage benachteiligter und in Armut lebender Jugendlicher verbessern.
- Die Arbeitgeber/innen und die Unternehmen aufzufordern, bei der beruflichen Eingliederung junger Menschen soziale Verantwortung zu zeigen.
- Junge Menschen zu ermutigen, Unternehmergeist zu entwickeln und sich als Jungunternehmer/innen zu betätigen.
Allgemeine und berufliche Bildung, Mobilität
- Die Wissensvermittlung in Bildungseinrichtungen ist mit den individuellen Ansprüchen der Lernenden und der Wirtschaft abzustimmen.
- Ausweitung der Möglichkeiten eines Studienaufenthalts in einem anderen Mitgliedsstaat.
- Ausbau der Mobilität junger Menschen durch die Beseitigung von Hürden für Praktikant/innen und Arbeitnehmer/innen und ihren Familien.
- Für Forscher/innen sind die laufenden Initiativen im Rahmen des Programms "Marie Curie" zu intensivieren.
- Zwischen den Mitgliedsstaaten ist eine engere Zusammenarbeit in der Transparenz und der Vergleichbarkeit beruflicher Qualifikationen herbeizuführen.
Vereinbarkeit von Berufsleben und Familienleben
- Die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben soll durch die Ausweitung der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder sowie durch neue Modelle der Arbeitsorganisation gefördert werden.
- Die Förderung der Kinderbetreuung soll in Bezug auf die Entwicklung der Bevölkerung (Stichwort: Überalterung) geprüft werden.
Die Ziele des Europäischen Pakts für die Jugend sind sehr weit reichend und haben dadurch auch großen Einfluss auf viele andere Bereiche der Politik in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten. Im Fachjargon der EU-Politik heißt diese Tatsache: "Jugendpolitik ist Querschnittsmaterie!" Die Aufgabe der JugendministerInnen Europas ist dabei, detaillierte Maßnahmen zu entwickeln und zu koordinieren, diese von anderen MinisterInnen einzufordern, und sich somit in andere Politikbereiche einzumischen. Dies immer mit dem Ziel das Beste für die europäischen Jugendlichen zu erreichen.
Europas Zukunft hängt von der Jugend ab: Die neue jugendpolitische Zusammenarbeit der EU
(Text von der Nationalagentur „JUGEND IN AKTION“, Deutschland)
Ján Figel', EU-Kommissar für Jugend, hat am 27. April in einer Pressekonferenz die Vorschläge für eine Erneuerung der jugendpolitischen Zusammenarbeit in der Europäischen Union präsentiert.
“Europas Zukunft hängt von der Jugend ab. Aber die Lebenschancen vieler junger Menschen werden vereitelt, da sie am meisten von der gegenwärtigen ökonomischen Krise betroffen sein werden.“ Mit diesem Zitat aus der Kommissionsmitteilung zu einer „Erneuerten Sozialagenda“ leitet die Kommission ihre aktuelle Mitteilung zum Thema „Eine EU-Jugendstrategie – Investieren und stärken“ ein. Jugend, so heißt es, sei die Priorität der europäischen Sozialvision.
Die Mitteilung will daher nichts weniger als eine "Zukunftsvision" der Jugendpolitik in Europa entwerfen. Auf der Grundlage der Ergebnisse eines umfangreichen Konsultationsprozesses bei den Regierungen der Mitgliedstaaten, bei Jugendlichen, Trägern und Organisationen, schlägt die Kommission einen neuen, stärkeren Rahmen für die jugendpolitische Kooperation in der EU vor, deren Berichtswesen flexibilisiert und vereinfacht werden soll. Eine erneuerte Offene Methode der Koordinierung soll die Ziele besser als bisher integrieren, sie soll auf einem sektorübergreifenden Ansatz beruhen, der kurz- wie langfristige Anstrengungen umfasst.
Zwei Ansätze
Grundsätzlich verfolgt die Kommission zwei Ansätze: die Bereitstellung größerer Ressourcen, um Politikbereiche zu entwickeln, die junge Menschen besonders betreffen (Stichwort "In Jugend investieren") und die direkte Förderung junger Menschen (Stichwort "Jugend stärken") als das "Kapital" für eine Erneuerung der Gesellschaft und als Beitrag zur Verwirklichung europäischer Werte und Ziele.
Auf dieser Grundlage wird eine 9-Jahres-Strategie vorgeschlagen, die eng an die Ziele der Sozialagenda angelehnt ist.
- "Mehr Möglichkeiten für Jugendliche in Bildung und Beschäftigung",
- "Verbesserung des Zugangs zu sozialen Dienstleistungen und gesellschaftlicher Partizipation"
- "Festigung jugendlicher Solidarität mit der Gesellschaft und der Welt"
sind hier die drei übergreifenden Ziele. Jeweils drei Aktionsfelder werden jedem Ziel für die ersten drei Jahre, also bis 2012, zugeordnet. Für jedes Aktionsfeld gibt es eine Liste mit Vorschlägen für konkrete Maßnahmen:
3x3 macht 9 Aktionsfelder
In der Analyse (überschrieben mit "Die Jugend von heute") führt die Mitteilung neun Aktionsfelder an, in denen dringender Handlungsbedarf identifiziert wird und verbindet jedes Aktionsfeld mit konkreten Vorschlägen.
1. Bildung
Ganz oben steht die Anerkennung von in nicht-formalen Kontexten erworbenen Bildungsleistungen und deren Integration in den formalen Bildungsbereich. Unter anderem soll dafür die Kooperation der in der Politik für Bildung und für Jugend zuständigen Akteure angeregt werden sowie partizipative Strukturen im Bildungssystem und die Zusammenarbeit von Schulen, Familien und Kommunen unterstützt werden.
2. Beschäftigung
Prioritär zu gestalten ist der Übergang Schule – Beruf und der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit von jungen Menschen, unter anderem durch die Förderung von Jugendarbeit als „Ressource, um die Beschäftigungsfähigkeit Jugendlicher zu fördern“.
3. Kreativität und Unternehmertum
Hier sollen Talentförderung, kreative Fertigkeiten und „unternehmerische Denkweisen“ gefördert werden.
4. Gesundheit und Sport
Eine der vorgeschlagenen Aktionen betrifft „maßgeschneiderte Informationen zum Thema Gesundheit für junge Leute, vor allem solche mit dem Risiko sozialer Ausgrenzung“, eine andere die Förderung von Trainingsmöglichkeiten zum Thema Gesundheit für Fachkräfte der Jugendarbeit und von Jugendorganisationen.
5. Partizipation
"Partizipation lernen" ist eines der in diesem Aktionsfeld genannten Ziele; die Förderung von "e-Demoratie" eine geplante Maßnahme, um vor allem nicht-organisierte Jugendliche zu erreichen.
6. Integration
Hier wird vor allem der bereichsübergreifende Ansatz betont, der Akteure auf allen Ebenen im Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vernetzen will. Außerdem sollen „EU-Förderungen und experimentelle Programme optimiert werden, um die soziale Integration von jungen Menschen zu unterstützen“.
7. Freiwilliges Engagement
Neben dem Abbau von Hindernissen für die Freiwilligenarbeit wird vor allem die Anerkennung (beispielsweise durch Europass und Youthpass) ihres Beitrags zum nicht-formalen Lernen gefordert.
8. Jugend und die Welt
Hier werden unter anderem Maßnahen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung vorgeschlagen (Konsum und Produktion, Energiesparen, Recycling etc.) sowie die Förderung der Jugendarbeit in anderen Kontinenten.
sowie: Eine neue Rolle für die Jugendarbeit
Erfreulich ist die deutliche Forderung nach einer deutlichen Aufwertung der ehren- und hauptamtlichen Jugendarbeit. Ehren- und hauptamtliche Jugendarbeiter tragen zu allen genannten Zielen und Bereichen bei. Sie müsse deshalb gefördert, anerkannt und fortgebildet werden. So solle die Tätigkeit von Fachkräften der Jugendarbeit durch europäische Instrumente wie Europass, EQF oder ECVET bescheinigt werden. Außerdem will die Kommission ihre "Analyse der ökonomischen und sozialen Wirkungen der Jugendarbeit" vorantreiben.
Zu den Umsetzungsinstrumenten
Grundlage für die Umsetzung dieses Plans ist nach der Vorstellung der Kommission neben der ressortsübergreifenden Zusammenarbeit der Dialog mit der Jugend. In letzteren sollen auch „neu auftauchende“ Akteure aus der Wirtschaft, Stiftungen oder Jugendmedien eingebogen werden. Für jedes Jahr werden Schwerpunktthemen für den Strukturierten Dialog vorgeschlagen. Für 2010 ist das "Jugend und Beschäftigung", für 2011 "Jugend und die Welt".
Um die Jugendpolitik auf eine empirische Basis zu gründen, werden diverse Forschungsvorhaben angekündigt. Unter anderem wird die Einrichtung einer Arbeitsgruppe vorgeschlagen, die Deskriptoren für die Prioritäten im Bereich Partizipation, Freiwilligenarbeit, Kreativität und Jugend in der Welt sowie für NEETS (Jugendliche, die sich in keiner Bildungsinstitution, in Ausbildung oder Beschäftigung befinden) formulieren soll.
Peer Learning - von Leveln und Clustern
Außerdem wird ein umfassender "Peer-Learning-Prozess" der Mitgliedstaaten angeregt. "High-Level-Seminare", Seminare auf höchster Ebene, sollen die politische Kooperation befördern, "Clusters", also Arbeitsgruppen, sollen dem Austausch technischer Expertise dienen. Auch dafür gibt es schon Vorschläge für das weitere Verfahren: 2010 soll es ein "High Level Seminar" zur ressortübergreifenden Zusammenarbeit geben, 2011 ein "Cluster" zur Jugendarbeit und ein Seminar zum freiwilligen Engagement Jugendlicher.
Mehr dazu auch unter:
http://ec.europa.eu/youth
www.youthweek.eu
http://europa.eu/youth
www.rdj.be
www.dglive.be